Vril – V5 – V7

Da wir heute einen stark Dub-beeinflussten Technokurs fahren, darf an dieser Stelle der Hinweis auf die jüngste Platte im Hause Giegling (Staub) nicht fehlen. Sie folgt nach auf die beiden grossartigen Releases von “The Blessing” von Christopher Rau und “Soulfood” von Prince Of Denmark und knüpft unmittelbar an die Eröffnungsplatte der Staub-Reihe an. Diese nämlich hat ebenfalls Vril produziert.

Seine Tracks lassen sich ebenfalls sehr gut unter die beschreibenden Worte hart, kantig, roh subsumieren. Denn was seinen kreativen Geist verlässt und auf Vinyl gepresst wird, klingt wie eine schroffe Felswand, die sich in den Alpen oberhalb der Baumgrenze erhebt und man sich bei ihrem Anblick fragt, ob überhaupt ein Mensch in der Lage sei, sie zu bezwingen. Versteht sich fast von selbst, dass DJs wie Marcel Dettmann oder Norman Nodge gerne einmal diese Gesteinsbrocken ihrer Crowd entgegenschleudern. Keep-it-deep ist Fan von Vril. (Und von Giegling Staub ebenfalls!).

English (short) version: dark, gritty, raw with some truly sleazy moments. Vril. On Giegling Staub. Highly recommended!

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