Podcast: Sello

Blog - SelloSellos erste grosse Liebe galt dem Hip Hop. Im Interview mit dem Londoner Blog Colectivo Futuro nennt der “2001” von Dr. Dre und “Black Sunday” von Cypress Hill als für ihn wichtige Alben.

Diese erste Liebe dauert auch heute noch an, auch wenn der gebürtige Düsseldorfer inzwischen von der leichten und doch festen Hand der House Musik gehalten wird. Als Teenager stand er zum ersten Mal an Plattenspielern, heute macht er mit Veröffentlichungen auf Label wie Neovinyl, Moodmusic/Wazi Wazi oder Compost Black auf sich aufmerksam.

Sascha Kösch beispielsweise schreibt in der de:bug über seine Musik: “Sello ist immer wieder gut für perfekt swingende deepe Housetracks, die ganz von ihrer Stimmung leben. “Day Dream” ist ein perfektes Beispiel dafür. Die Bässe brummen, die Chords im Hintergrund summen, der Groove springt leichtfüßig, und dennoch rollt der Track mit einer solch massiven Eleganz, dass man ihn einfach in sich aufsaugt…[Weiterlesen]”

Auf Compost Black hat er sich an Rainer Trübys Stück “Jeck” abgearbeitet und in einen langsamen, tiefen Schieber verwandelt. Auf Compost Black teilte er sich auch eine Platte mit dem Offenburger Produzenten- und DJ-Duo Liquid Phonk.

Mit diesen teilt er sich am Samstag, 18. Januar 2014, die Decks im Freiburger Club White Rabbit. Als Einstimmung dazu der Gastmix heute:


PODCAST

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